KfW-Förderung beim Hausbau für das Programm "Energieeffizient Bauen": Darlehen und Tilgungszuschuss

„Wir bauen“ – diese Worte hört man gerade in Zeiten niedriger Zinsen sehr oft. Wenn auch Sie dazugehören, haben wir einige wichtige Informationen für Sie.  Meistens ist die Frage der Kosten die wichtigste, die Sie sich als künftiger Bauherr stellen. Wenn Sie die Finanzierung mit einer KfW-Förderung  beim Hausbau kombinieren, können Sie oft tausende Euro Zinsen sparen, wenn Sie wissen wie. Die Staatsbank fördert Ihr Bauvorhaben dann, wenn Sie einen Neubau besonders energiesparend planen.

 

Sie können  im Rahmen des Programms „Energieeffizient Bauen“ eine KfW-Förderung für Ihren Hausbau beantragen, dessen Zinsen deutlich unterhalb des Kapitalmarktzinses liegen. Der Förderhöchstbetrag für die KfW-Förderung beim Hausbau liegt momentan bei 50.000 Euro, ab 1. April 2016 bei 100.000 Euro. Für die ersten Jahre können Sie eine tilgungsfreie Anlaufzeit von ein bis fünf Jahren vereinbaren. Ab dem 1. April 2016 wird es auch eine Variante mit 20-jähriger Zinsbindung geben. 

 

Erfahren Sie auch hierzu Wichtiges. Zusätzlich zu Ihrer KfW-Förderung beim Hausbau können Sie Tilgungszuschüsse beantragen

Im Rahmen des Programms „Energieeffizient Bauen“ fördert die KfW-Bank den Neubau von selbst genutzten KfW-Effizienzhäusern. Je kleiner der Wert Ihres KfW-Effizienzhauses, desto höher sind das energetische Niveau und die Fördermittel der KfW-Förderung beim Hausbau, die Sie erhalten. Gefördert werden auch Passivhäuser. Zur Erklärung: Beispielsweise steht das KfW-Effizienzhaus 40 /40 Plus. Das Passivhaus: Das Effizienzhaus 40 heißt so, weil es  maximal 40 Prozent der Energie verbraucht, die als Mindeststandard in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgeschrieben ist. Ab dem 1. April 2016 steigen die Anforderungen für die KFW-Förderungen beim Hausbau. KfW-Förderungen beim Hausbau sind auch möglich für Passivhäuser, die ohnehin die strengen KfW-Standards einhalten. Je nach der Effizienz des Hauses ( 40, 55 oder 70) verhält sich die Förderung beim Hausbau, die ein EnEV-konformer Standardneubau benötigt. Die KfW-Förderungen beim Hausbau für KfW 70-Häuser gibt es allerdings nur noch bis zum 31. März 2016.

 

KfW- Förderung beim Hausbau- die Vergabe

Die KfW Bank  vergibt ihre Kredite nicht selbst, sondern die Vergabe der KfW-Förderung beim Hausbau läuft immer über andere Banken. Erster Ansprechpartner für Ihre Förderung ist meist  Ihre Hausbank. Sie können aber jede beliebige Bank wählen, die KfW-Förderungen beim Hausbau anbietet. Die Bank prüft zunächst die Finanzierung, schließt den Kreditvertrag mit Ihnen ab und haftet gegenüber der KfW Bank für die Rückzahlung. Als Gegenleistung muss Ihre Hausbank weniger Zinsen an die KfW weiterleiten, als Sie als Kunde für den Kredit zahlen. Auch für eine KfW-Förderung beim Hausbau gilt aber, die Konditionen sollten stimmen. Daher setzen Sie sich mit Ihrem Berater zusammen und gemeinsam können Sie das für Sie geeignete Paket erstellen. Für jede Baufinanzierung in Karlsruhe gilt: Mindestens ein Jahr und höchstens zwei bis fünf Jahre sind tilgungsfrei (je nach Laufzeit). Ihre Anträge müssen Sie vor Baubeginn/Abschluss des Kaufvertrags stellen.

 

KfW-Förderung beim Hausbau braucht einen Sachverständigen

 

Wollen Sie  die KfW-Förderung beim Hausbau für das Programm „Energieeffizient bauen“ erhalten, müssen  Ihre Planung und Baubegleitung des Neubaus durch einen Sachverständigen nachgewiesen werden, der in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes gelistet ist. Ein bestellter Energieberater erbringt für die KfW-Förderung beim Hausbau Leistungen wie Detailplanungen des Luftdichtigkeitskonzepts, Prüfung des Leistungsverzeichnisses, eine Baustellenbegehung und die Kontrolle und Begleitung bei der Übergabe der Haustechnik. Um all ihre Fragen und Bedürfnisse zur KfW-Förderung beim Hausbau perfekt beantworten zu können, stehen Ihnen Experten stets zur Seite.